Dienstag, 22. Dezember 2009
Vom Neundrachen-Fluss Mekong in den Thailandischen Golf die Perle Phuc Quoc
Ich hab lange nichts mehr von mir horen lassen. Das liegt zum einen daran, dass ich ab und zu auch etwas arbeiten muss. Und, keine Sorge, meine Arbeit macht mir nicht nur Spass, es gibt sie auch in Hulle und Fulle. Dazu kommt, dass ich super Freunde in Hanoi gefunden habe und die Moglichkeiten in der Stadt auch nicht zu verachten sind. Heute ist der erste Tag seit dem Mitte November, dass ich fruh und alleine nach hause gekommen bin. Darum kummer ich mich ein bissel um den Blog, hoffentlich guckt der ein oder andere ihn uberhaupt noch an....
Der Mekong liegt im Suden des Landes und ist auch als Neundrachengegend durch die neunfache Aufsplittung der Wasserstrasse bekannt. Wenn man ihn allerdings, wie wir, mit dem Boot befahrt bekommt man nicht wirklich den einen Eindruck dazu. Allerdings kann man auf einer Bootstour sich ein Bild vom harten Leben an dem Fluss machen. Dazu die ersten Bilder, die die Hauser, Arbeit und Reisfelder zeigen.
Mit der Fahre braucht man von alle dem nur zwei Studen hinaus zur Insel Phuc Quoc im Thailandischen Golf. Dort vergisst man die Welt um sich herum schnell. Blauer Himmel, weisse Strande, einsame Buchten, eine Insel voller Urwald und Leute, die fur Hektik nicht viel Verstandnis haben....
Von dort aus sind wir drei nach Saigon geflogen, wo unser Anschlussflug leider gestrichen wurde, was uns einen anstandigen Tag in HCMC verschafft hat. Ok, war nett. Gucke ich mir zu Tet noch mal genauer an. In Hoi An angekommen, haben wir unsere Kameras in den Taschen vergessen, da wir tagein und tagaus damit beschaftigt waren, und Kleidung auf den Leib schneidern zu lassen.
Im Anschluss aber mochte ich euch das Bild eines Vietnamesischen Restaurants in Weihnachtsschmuck zur Sommerzeit doch nicht vorenthalten und wunsche euch hiermit ein gesegnetes Fest.
Ich melde mich nach den nächsten Schandttaten wieder.
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