Kalksteinfelsen und Naturreservarte, das Landleben in Vietnam und ganz viele Kilometer per Xe May.....
Freitags sind wir mit dem Zug ins 2 h entfernte Ninh Binh gefahren, haben uns ein Hotel gesucht und sind am nächsten Tag los zu den Kalksteinfelsen und Höhlen von Tam Coc. Nach der Bootstour haben wir selbstverständlich Tischdecken gekauft. Am Sonntag sind wir in den Cuc-Phuong Nationalpark über den Onkel Ho bereits 1963 sagte "Wald ist Gold". Es gibt 2000 Pflanzenarten und 320 Vogel-, 97 Säugetiere, Tiger wurden aber in dem tropischen Regenwald lange keine mehr gesehn. Dort waren wir eine Nacht zu Gast und es gab nur 4h Elektizität dafür aber handflächengroße Spinnen und einen herrlichen klaren Sternenhimmel. Der Montagmorgen war verregnet, was uns zu einem ausgedehnten Frühstück zwang, später waren wir doch noch in Van Long, wo wir in einer Bruchbude übernachtet haben aber dafür wunderschön durch die Kalksteinformationen mit dem Boot gefahren sind. Am Dienstag haben wir das schwimmende Dorf von Kenh Ga besucht, wo die Leute ihre Boote mit den Füßen rudern. Auf dem Rückweg nach Ninh Binh haben wir eine malerisch-schöne Straße entdeckt in der wir noch einen kleinen Tempel besucht haben. Tagsdrauf sind wir von Ninh Binh noch einmal super früh aufgestanden um im 30 km entfernten Phat Diem die Kathedrale in chinesisch-vietnamesischer Architektur zu besichtigen. Nachmittags haben wir es noch geschafft eine Bootstour durch 10 Höhlen zu machen bevor unser Überlandbus uns dann wieder zurück nach Hanoi gebracht hat.
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